Welches Klima erwartet mich im Manú Nationalpark?

Du durchquerst das Hochland und fährst die Ostabhänge der Anden hinab bis in den Bergnebelwald. Im Hochland ist tagsüber mit Sonne und zu rechnen, im Schatten bleibt es jedoch kühl, vor allem in den frühen Morgenstunden und in der Trockenzeit (Mai –Oktober) kann es unterwegs sehr kalt werden.Die durchschnittlichen Temperaturen im Bergnebelwald liegen um 19° C. Gelegentlich auftretende Kaltfronten können jedoch auch im Urwald das Thermometer auf unter 10° C sinken lassen. Mit Regenfällen musst du das ganze Jahr hindurch rechnen, nicht nur während der sogenannten Regenzeit zwischen November und April.

Welche Kleidung empfehlen wir bei Reisen in den Manú Nationalpark?

Auf der Fahrt durch das andine Hochland überquerst du zwei Pässe über 3000 m, halte deshalb ein warmes Kleidungsstück bereit, ebenso für eventuell kühle Nächte im Manú Biosphärenreservat. Regenkleidung gehört selbstverständlich zur Ausrüstung. Vermeide Kleidung in grellen Farben, damit die Tiere nicht auf dich aufmerksam werden, bevor du die Tiere wahrgenommen hast. Verpacke deine Wechselkleidung wasserfest (in Spezialsäcken oder einfach in Plastiktüten), da diese durch die Luftfeuchtigkeit sonst klamm wird. Wir empfehlen, unbenutzte Kleidung nicht offen liegen zu lassen bzw. dein Gepäck verschlossen zu halten. Zum Schutz vor Insekten sind langärmlige Oberbekleidung und lange Hosen empfehlenswert, darüber hinaus solltest du ein tropentaugliches Insektenschutzmittel im Gepäck haben. Im Bergnebelwald gibt es weniger Stechmücken als im Tiefland.

Was muss ich bei meiner Reise in den Manú-Nationalpark beim Gepäck beachten?

Zur Lodge führt ein 10 –15 Minuten langer Fußweg. Bitte beachte dies bei der Auswahl deiner Gepäckstücke: Es ist unbedingt ratsam, einen Rucksack oder einer Reisetasche statt eines Koffers in den Urwald mitzunehmen!

Wie übernachte ich im Manú Nationalpark?

Du übernachtest in gemütlichen (Doppel-) Zimmern, ausgestattet mit Betten & Moskitonetzen, und eine überdachte Terrasse lädt zum Entspannen und zur Tierbeobachtung ein. Alle Zimmer haben ein privates Bad. Die Lodge ist nach der traditionellen Bauweise der Urwaldbewohner konstruiert. Die einzelnen Plattformen sind aus Holz gebaut, mit Palmblättern gedeckt und durch ein Stege-und Brückensystem miteinander verbunden. Statt verglasten Fenstern bieten wir dir von allen Plattformen einen freien Blick in die Natur.

Habe ich auf der Lodge ein eigenes Badezimmer?

Jedes Zimmer verfügt über einen privaten Bereich mit Wassertoilette und Waschbecken. Bitte benutzen Sie Seife und Shampoo nur in den Waschräumen, nicht im Fluss.

Gibt es auf der Lodge elektrischen Strom und Internet?

Wir haben keinen Strom auf der Lodge und sorgen mit Kerzen für Licht und eine gemütliche Atmosphäre. Wir empfehlen, alle für Kameras oder andere elektrischen Geräte notwendigen Akkus vor Beginn der Tour aufzuladen und gegebenenfalls Ersatzakkus mitzunehmen. Handyempfang oder Internetverbindung gibt es im Urwald nur sehr sporadisch, rund um unsere Lodge gibt es kein Netzwerk. Das haben wir zum Bestandteil unseres Konzepts gemacht: Abschalten, Entschleunigen, Entspannen. In besonderen Fällen können wir einen Generator bereitstellen. Bei Bedarf bitten wir dich mindestens zwei Wochen vor Beginn der Tour mit uns in Verbindung zu setzen.

Habe ich im Manú Nationalpark die Möglichkeit, Tiere zu beobachten?

Aber sicher! Auf der Lodge hast du bereits von deinem Zimmer aus die Chance, Tiere zu beobachten. Auch die Balkone und Aussichtsterrassen der einzelnen Plattformen sind so angelegt, dass du direkt von dort aus in die Natur blicken kannst. Darüber hinaus steht unseren Gästen ein gesonderter Aussichtsturm zur Verfügung. Tierbeobachtung 
ist im Bergnebelwald ein besonderer Genuss: Der Bergnebelwald ist Lebensraum einer faszinierenden Tierwelt, und da die meisten Bäume wesentlich kleiner sind als 
die Urwaldriesen des Tieflands, sind Tierbeobachtungen oft sogar ohne Fernglas möglich. Hier sind der für seine außergewöhnlichen Balztänze bekannte peruanischen Felsenhahn und eine Vielzahl weiterer Vogelarten wie Quetzal, Trogon, Tangar, Oropendula, Diademsägeracke und zahlreiche Kolibriarten beheimatet.An Säugetieren leben hier unter anderem der Brillenbär, Wollaffen, Kapuzineraffen, Nachtaffen, Otter sowie Ameisenbär, Puma, Ocelot und Jaguarundi. Schmetterlinge, Stabheuschrecken, Gottesanbeterinnen und andere Insekten kannst du in allen Größen, Farben und Formen antreffen.

Wie werde ich auf der Reise in den Manú Nationalpark verpflegt?

Während der Fahrten servieren wir Picknick und Kaltgetränke. Auf der Lodge wirst du mit warmen Mahlzeiten und nicht-alkoholischen Getränken versorgt, Trinkwasser und 
Heißgetränke stehen dir zur freien Verfügung. Für die Fahrten und für Wanderungen rund um die Lodge empfehlen wir jedem Gast die Mitnahme einer Wasserflasche (mindestens 0,5 Liter), die jederzeit mit Trinkwasser wieder aufgefüllt werden kann.

Brauche ich bestimmte Impfungen für die Reise in den Manú Nationalpark?

Generell solltest du dich für Ihre Reise nach Peru gegen Hepatitis-A impfen lassen. Für alle Touren in den Urwald ist eine Gelbfieberimpfung empfehlenswert (die Impfung sollte mindestens 10 Tage vor Tourenbeginn erfolgen). Eine Malaria-Prophylaxe ist für den Besuch des Manú-Biosphärenreservats nicht nötig!

Wie gross sind die Gruppen auf der Manu Lodge?

Die Lodge hat maximal für 14 Gäste Platz.

Werden auch andere Gäste von anderen Veranstaltern auf der Lodge sein?

Ja, so lange die Lodge nicht ausgebucht ist (14 Personen maximal), dürfen natürlich auch andere Reiseveranstalter / Reisebüro ihre Gäste dort einbuchen. Wie bei allen anderen Hotels auch, haben wir keinen Exklusivvertrag mit der Lodge.

Gibt es eine Möglichkeit mein Gepäck in Cusco aufzubewahren?

Das Gepäck kann problemlos in allen Hotels in Cusco gelassen werden, es wird dort gesondert verwahrt bis zur Rückkehr der Passagiere. In unserem Büro in Cusco können wir das leider nicht gut lagern. Auch entsprechen die Öffnungszeiten nicht den Abfahrt- und Ankunftszeiten.

Wenn möglich, solltet ihr nicht sämtiches Gepäck mitnehmen in den Bergnebelwald. Von der Strasse bis zur Lodge sind es gut 10 min. zu Fuß, persönliches Gepäck wird von den Tourenteilnehmern selbst getragen ;-) Statt größeren Rollkoffern oder riesigen Rucksäcken solltet ihr Gepäck für 3 Tage in einem handlicheren Packmaß mitnehmen.

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