Inkatrail Alternativen

Alternativen zum Inkatrail

Für viele Südamerika-Reisende ist es DAS Highlight ihrer Reise: Auf den Spuren der Inka über den Inka Trail zum berühmten Machu Picchu zu wandern. Allerdings muss man sein Abenteuer bereits Monate im Vorraus buchen und sein Erlebnis dann auch noch oftmals mit einer Menge anderer Wanderer teilen.

Doch auch abseits der ausgetrampelten Pfade des Inka-Trails kommen Wanderfreunde voll und ganz auf ihre Kosten und erleben so ein wirklich einmaliges Erlebnis fernab der üblichen Touristenpfade - und das ganz ohne begrenzte Kapazitäten. Unsere Alternativen zum Inkatrail finden immer statt und lassen sich wie der oft bereits ausgebuchte Inka Trail Wanderung (4 Tage) mit unserer Peru Rundreise (13 Tage) kombinieren.

Unsere Alternativen zum Inka-Trail

Der Salkantay-Trek: Schneebedeckte Gipfel und tiefer Dschungel

Salkantay - der wilde Berg. Allein schon der Name klingt nach Abenteuer, nach einsamen und ursprünglichen Landschaften und nach einem spektakulärem Erlebnis.

Dem Reisenden wird dabei nicht zu viel versprochen! Erlebe neben dem schneebedeckten Gipfel des 6271 Meter hohen Salkantays atemberaubende Aussichten, faszinierende Felsformationen, beeindruckende Landschaften und den einzigartigen Wechsel der Vegetation von einer bizarren Hochgebirgslandschaft zu einem fruchtbaren Urwald. Krönender Abschluss deines Treks ist der Besuch der berühmten Inkastadt Machu Picchu. Der höchste Punkt deines Wanderabenteuers liegt auf 4650 Metern. JOVENTOUR bietet dir den Salkantay-Trek exklusiv als Reisebaustein an. Mehr Informationen findest du unter hier: Salkantay Wanderung (5 Tage)

Der Lares-Trek: Landschaftliche Vielfalt und interkulturelle Begegnungen

Du willst neben beeindruckenden Landschaften und unberührter Natur auch einen exklusiven und unverfälschten Einblick in das Leben der Nachfahren der Inka erleben? Dann ist der Lares-Trek genau das Richtige für dich! Benannt nach Lares, dem kleinen traditionellen Dorf wo diese Vier-Tages-Wanderung startet, führt dich der Trek durch das landschaftlich reizvolle Andenhochland durch farbenfrohe Dörfer. Exklusive Impressionen aus dem Leben im Andenhochland sowie interkulturelle Begegnungen mit der quechuasprachigen Bevölkerung machen den Lares-Trek zu einem ganz außergewöhnlichen kulturellen Highlight. Bei JOVENTOUR kannst du den Trek ganz bequem online buchen. Für weitere Informationen siehe hier:  Lares Trek Wanderung (4 Tage)

Der Ausangate-Trek: Ein Berg und tausend Farben 

Der weithin sichtbare, majestätische Gipfel des heiligen Berges Ausangate steht im Mittelpunkt dieses Treks. Vorbei an türkisblauen Hochlandlagunen, faszinierenden Panoramen, magischen Orten und einmaligen Begegnungen mit der typischen andinen Tierwelt liegen auch entspannende heiße Quellen auf deiner Wanderroute. Absoluter Höhepunkt des Ausangate-Treks bildet der beeindruckende Berg der sieben Farben, der durch die verschiedenen Minerale und Sedimente wie ein zu Stein gewordener Regenbogen erscheint und einen jeden Wanderer nicht nur wegen seiner Höhe den Atem raubt. 

Der Choquequirao-Trek: Machu Picchus kleine Schwester

Wer den touristischen Rummel am Machu Picchu umgehen möchte, trotzdem aber eine kulturell interessante und geschichtsreiche Inkastätte besuchen möchte, der kommt beim Choquequirao-Trek voll und ganz auf seine Kosten. Zu dieser in seiner Architektur und Aufbau ganz seinem großem  Bruder ähnelnden Stätte fahren allerdings keine Luxuszüge oder Touristenbusse – der einzige Weg dorthin führt über historische Inkapfade vorbei an überwältigenden Landschaften, reißenden Flüssen und einer prächtigen Vegetation. Die spanischen Eroberer entdeckten Choquequirao nie; heute ist die Inkafestung, die genau wie Machu Picchu den Forschern noch viele Rätsel aufwirft, ein echter Geheimtipp und die ideale Möglichkeit, abseits der Touristenpfade die Ursprünglichkeit und die Magie der peruanischen Anden auf sich wirken zu lassen.

Ein tieferer Einblick in den Ablauf des Choquequirao-Treks kann im Folgenden gewonnen werden:

Choquequirao ist eine Inkastadt, die zur Region Cuscos gehört und als letzter Zufluchtsort der Inkas gilt, die Cusco um 1535 verließen, als die Spanier die Stadt eroberten. Es wird vermutet, dass Choquequirao der Ort war, an dem die Inkas den Attacken der Spanier für fast 40 Jahre Widerstand leisteten.

Während unserer fünftägigen Wanderung nach Choquequirao und Machu Picchu wirst du ungefähr 45km laufen, beginnend in Capuliyoc und endend in Yanama.

Am ersten Tag wanderst du für circa 7-8 Stunden (12km) von Capuliyoc nach Santa Rosa, dabei genießt du die Berglandschaft und den Apurimac-Canyon. Du steigst nach Playa Rosalinda ab, wo du den Apurimach-Fluss überquerst, bist du den Campingplatz erreichst.

An Tag zwei startest du mit einen gediegenen Aufstieg nach Marampata und weiter nach Choquequirao, wo dich eine Führung durch den Komplex begeistern wird. Du wirst die höheren Abschnitte (Hanan) und die Niedrigeren (Urin) besuchen und darüber hinaus weitere Gebiete, die noch von wildem Laubwerk bedekt und bereit sind, so restauriert zu werden, wie die Inkas sie damals bewohnt haben. Danach wanderst du zu den Ruinen von Pincha Unuyoc und zu deinem Campingplatz für die Nacht.

Der dritte Tag startet mit einem Abstieg durch den trocken Hochlandwald der Anden bis du den Victoria Fluss erreichst. Darauf folgt ein Aufstieg nach Maizal, wo du mit einer Aussicht über drei Täler und einen mit Schnee bedeckten Berg direkt vor dir belohnt wirst.

Den vierten Tag beginnst du mit einer Tour, die eine vierstündige Wanderung nach Yanama umfasst, mit einem anschließenden Transfer nach Hidroelectrica, wo du den Zug nach Agua Calientes nimmst. Nach drei Nächten im Zelt wirst du die vierte Nacht in einem komfortablen Hotel in Agua Calientes verbringen.

Der Besuch von Machu Picchu, der am fünften und letzten Tag stattfindet, ist der zweite Höhepunkt dieser Tour, bevor du nach Cusco zurückkehren wirst!

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