#20 Costa Rica / Puerto Viejo

Achim und Olaf melden sich heute aus Puerto Viejo, wo sie schon 3 Nächte verbracht haben. Ein Erlebnis hat sie hierbei besonders in den Bann gezogen: Als sie auf dem Rückweg eines regnerischen Strandspaziergangs waren, hörten sie plötzlich ein lautes „Knack“. Als darauf ein „Plums“ folgte, beobachteten sie, wie ein großer Ast nicht unweit von ihnen ins Gebüsch fiel. Bei näherer Betrachtung sahen Achim und Olaf, dass sich auf dem abgebrochenen Ast ein Faultier, mitsamt Baby befand. Dieses wirkte zwar schockiert, war jedoch unverletzt und beeilte sich schnell wieder auf den Baum zu klettern. Da „schnell“ bei Faultieren ein sehr dehnbarer Begriff ist, hatten die beiden Entdecker genug Zeit das Spektakel zu beobachten. Leider hatten sie keine Kamera dabei, um das Erlebte festzuhalten, dennoch werden sie die Bilder wahrscheinlich nie vergessen und diese für immer in ihrem Gedächtnis speichern. 
 
 
Puerto Viejo erlebten Achim und Olaf als großartiges, wenn auch touristisches Dorf, in welchem unseren beiden Männern besonders die zahlreichen Europäerinnen aufgefallen sind. Auch das ausgeprägte Nachtleben konnte begeistern. Die Einheimischen versprühen ein karibisches Flair und verkörpern das Motto „Pura Vida“. Unseren Abenteurern fiel direkt zu Beginn auf, dass sich die Raggae- und Kifferszene hier vieler Anhänger erfreut. Als sie in der ersten Nacht unterwegs waren, wirkte dies auf sie noch leicht bedrohlich, doch spätestens nach dem ersten Tag nahmen sie die gesamte Atmosphäre und auch die Anhänger der grünen Pflanze als sehr entspannt wahr. Das beste Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad, mit welchem man auch nachts bedenkenlos alles erkundigen kann. Da die Temperaturen auch nachts bei rund 25 Grad liegen, stellt der Fahrtwind zudem eine angenehme Abkühlung dar. Als Geheimtipp empfehlen die beiden die Pool-Party im nahe gelegenen Luxus-Hostel Celina.
Und auch Surfer kommen hier auf ihre Kosten. Während eines Strandspaziergangs konnten unsere Reisenden einen Surfwettbewerb beobachten, verzichteten jedoch aufgrund einer Erkältung darauf, selbst auf Brett zu steigen. 
 
Mit dem Bus fuhren Achim und Olaf in den Cahuita National Park. Da sie davon ausgingen, tief in den Wald zu wandern, zogen sie dementsprechende Kleidung an und wünschten sich später, sie hätten sich für leichte Schuhe und eine Badehose entschieden, da der Großteil des Weges an der Küste entlangging. Wieder konnten sie zahlreiche Tiere sehen: eine Schlange, eine (zumindest nach den Erzählungen der beiden) riesengroße, Spinne, Faultiere, Affen und einen Tukan aus nächster Nähe. Letzterer hat Olaf aus der Luft „markiert“. Wir drücken ihm die Daumen, dass der Volksglaube stimmt und es ihm Glück bringt. 
Auch wenn Achim und Olaf die Unterkunft im Vergleich zu der vorherigen Unterkunft in Tortugero als unspektakulär beschreiben, so sind sie sehr dankbar über die Klimaanlage in ihrem Zimmer und auch das Frühstück konnte die beiden wieder begeistern. Dieses wird auf einer Veranda eingenommen, welche nur eine Straße vom Meer trennt. Neben dem Meerblick konnten Achim und Olaf hier viele spannende Szenen aus dem Straßenverkehr beobachten, wie beispielsweise Surfer, welche es schaffen das große Surfbrett auf dem Fahrrad zu transportieren. Die Lage ist zwar ein wenig außerhalb von Cahuita und Puerto Viejo gelegen, dafür bietet sie auch Ruhe und paradiesische Strände. Besonders gut gefallen hat den beiden „Playa 506“, ein naheliegendes Hostel mit toller Beleuchtung und fantastischem Strandabschnitt.
 
Als Nächstes geht es für Achim und Olaf in das Gebiet um den Vulkan El Arenal, wessen Stadt von ihrem Reiseführer liebevoll als „unprätentiöse Betonarchitektur mit Cowboycharme“ beschrieben wird. Inwieweit diese Beschreibung zutrifft und welche anderen spannenden Geschichten es noch zu erzählen gibt, erfahrt ihr in ihrem nächsten Podcast.
 

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