(Chaos) Ankunft in Quito

(Chaos) Ankunft in Quito

Geschrieben von Kathrin & Nils (2015).

Abenteuer Pur in Buenos Aires bis zur Ankunft in Quito!

Auf zu Abenteuern, wobei Buenos Aires Airport auch noch zwei Abenteuer am Abend bereit hielt. Bei unserem ungeplanten zusätzlichem Aufenthalt in Buenos Aires haben wir schlaftrunken morgens um 3 den Kameraakku, Adapter etc. in der Steckdose gelassen. Glücklicherweise sind wir über Buenos Aires nach Quito geflogen, so dass Meike als gute Seele im Hintergrund einen Transfer organisiert hat, der uns während unserer Wartezeit am Flughafen das Elektronikequipment vorbeigebracht hatte. Und wir hatten schon unsere Galapagosbilder die hoffentlich bald kommen werden, in Gefahr gesehen. Überglücklich, dass wir wieder am Netz waren, stellten wir uns frohen Mutes zum Check In an, da unsere Rucksäcke ja schon bis Quito aus Iguazu aufgegeben waren.

Doch weit gefehlt- die Airline teilte uns mit, dass so ein Vorgehen über zwei Airlines nicht möglich sei und sie keinesfalls unser Gepäck im Transer bekommen habe. So hiess es dann nachts um halb eins, mit der Uhr im Rücken, da um zwei der Flieger ginge, auf Expedition bei lost&found, wo natürlich niemand mehr war. Wie immer erforderte es eine gewisse Diskussionsbereitschaft und Mut zur Improvisacion bzw. Nerven wie Drahseile, ob der Aussage ach 2 Uhr da haben wir ja noch Zeit....irgendwann hatten wir uns zum Chef des Gepäckmanagements hochgearbeitet, der versichterte, dass bei ihnen nie etwas verloren ginge und man das alles im Griff habe. Nach diversen Telefonaten und uns in den Tiefen des Flughafens verschollen, verzog sich seine Miene immer mehr und irgendwann tauchte klammheimlich ein Transportwagen mit unseren Sachen auf.

Jetzt hieß es zügig sein, erneut das Terminal wechseln (es war das fünfte Mal, dass wir den Weg beschritten und die Taxifahrer kannten uns schon...) und mit Ende des Check Ins waren wir mit Gepäck wieder da, da es mittlerweile 1:15 Uhr war. Immerhin hatte das Ground Personal einigen Spaß mit den ausgestellten Bagage Tags. Irgendwie machte sich ein Gefühl der Zufriedenheit breit, als sich der Flieger hob und wir wussten, dass unser Flugplan keinen Zwischenstop mehr am Flughafen von Buenos Aires vorsieht.

Nach 6 Stunden Flug (ca. 4500 km) und 2 Stunden erneuter Zeitverschiebung nach hinten, passierten wir im Landeflug die ersten Berge Ecuadors die durch die Wolken ragten. Ein unbeschreibliches Gefühl auf einmal Berge neben dem Flugzeugfenster zu sehen. Nach Ecuador einreisen ging problemlos und auch unser Gepäck war mitgekommen, so dass wir dann morgens um sechs einen Temperatursturz bekamen, denn in Quito war es nur 12 Grad.

Nachdem wir im Hostel ankamen und von einer liebenswerten Hosteleria Elena freudig begrüßt wurden, gab es Frühstück, und danach machten wir uns auf Quito zu erkunden.
Immer im Wissen, dass wir auf 3800 m Höhe unterwegs sind, ließen wir den Tag piano angehen und stromerten zur Altstadt. Hier lockte uns eine Pasteleria mit Gebäck und wir liessen uns ankommen. Obwohl wir bei aufreissendem Himmel losgingen, hatte uns unser Guide gewarnt, dass wir auf jeden Fall eine Regenjacke mitnehmen sollten, da sich das Wetter schnell ändere. Sie hatte nicht zu viel versprochen, denn es gab Gewitter und ordentlich Regen. Für uns ein guter Grund Siesta zu halten und Klamotten zu sortieren, denn morgen geht es für einen Tagestrip mit Übernachtung zum Cotapaxi.Unser Gepäck können wir glücklicherweise bei Elena deponieren.

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