Tafelberg, Waterfront und Latte Art!

Kapstadt - Highlights...

Kapstadt – wie haben wir uns auf diese Stadt gefreut! Für die ersten zwei Nächte schlafen wir im Once, irgendetwas zwischen Hostel und Hotel - kaum definierbar. Mindestens genausoangesagt wie das Once, ist der Stadtteil Gardens, in dem sich unsere Unterkunft befindet. Zwischen den zahlreichen Coffeeshops reihen sich jede Menge junge Designerläden und Restaurants.

Mir merken schon während des ersten Frühstücks, dass nicht nur die Quantität der Cafes enorm ist, sondern auch die Qualität. Überall gibt es den Flat White mit perfekter Latte Art. In Sachen Kaffeezubereitung können sich selbst die Italiener noch bei den Südafrikanern eine Scheibe von abschneiden.

Nach dem Frühstück und einem kurzem Willkommensgespräch mit Kim, der Gründerin vom Once, brechen wir um 11 Uhr zum Tafelberg auf. Da wir noch keinen Mietwagen haben, lassen wir uns ein Taxi im Hotel bestellen und fahren für 60 Rand (3 Euro) in keine 10 Minuten zur Seilbahnstation des Tafelberges. Obwohl Südafrika wirklich günstig für Europäer ist, ist die Gondelfahrt so mit das teuerste was wir gemacht haben. Hin- und Rückfahrt kosten knapp 15 Euro. Wer Zeit in Kapstadt hat kann auch hoch und runter laufen und wer noch mehr Zeit hat, sollte oben übernachten. Mehrmals im Monat werden vom Once geführte Touren inkl. Auf- und Abstieg, Verpflegung, Zeltübernachtung und Guide organisiert. Die Sonnenauf- und Untergänge sollen spektakulär sein.

Bei meinem letzten Kapstadt Besuch, war ich Silvester, in der Hochsaison, dort und erschrocken von den Touristenmassen am Tafelberg. Damals war die Schlange so lang, dass wir uns entschieden hatte, auf die Seilbahnfahrt zu verzichten. Dieses Mal, in der Nebensaison, müssen wir keine 5 Minuten zum Ticketkauf anstehen und auch oben, ist die Aussichtsplattform angenehm leer. Wer also in der Hauptsaison nach Kapstadt reist und den Tafelberg besuchen möchte, sollte sein Ticket vorab online buchen.

Nachdem wir 2 Stunden Kapstadt in alle Richtungen von oben entdeckt hatten, verspürten wir einen leichten Hunger und beschlossen mit dem Taxi zur Waterfront zu fahren. Für die Fahrt von der Seilbahnstation (dort warten immer Taxis) bis dort hin zahlten wir 150 Rand, was keine 10 Euro sind. Jedes Taxi hat ein Taximeter und der gefahrene Kilometer kostet 10 Rand - also eine günstige Angelegenheit.

Auch die Waterfront war erstaunlich leer. Vielleicht lag es an der Hauptsaison, vielleicht an dem Wochentag (Montag). Für das Mittagessen wählten wir das Mondial direkt vor dem großen, überdimensionalen Bilderrahmen, welcher ein Anziehungspunkt für Touristen ist. Die Tischen vom Mondial liegen etwas erhört und somit ist die Lage perfekt um Menschen zu beobachten. Ein Empfehlung hier sind: die Trüffelpommes, die so lecker waren, dass wir direkt eine zweite Portion bestellten. Und natürlich durfte das obligatorischen Touristenbild im Bilderrahmen danach nicht fehlen.

Gegen 17 Uhr entscheiden wir uns zum Hotel zurück zu laufen. Erst geht entlang der Waterfront, dann die Longstreet hoch, die in die Klook Street übergeht und auf der auch das Once liegt. Wir laufen gemütlich eine Stunde.

Ab Abend sind wir noch mit Steffi und Stefan, zwei Bekannten aus Düsseldorf, die jetzt in Kapstadt leben, verabredet. Wir essen im Carne, ebenfalls in Garden, und Stefan gibt uns eine ausführliche Einweisung über die Verkehrsregeln, den am nächsten Tag holen wir unseren Mietwagen ab.

 

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