Canaima & Salto Angel Wasserfall

Canaima & Salto Angel Wasserfall

Geschrieben von Caro (2014).

Tag 1: Von Caracas über Ciudad Bolivar in den Canaima Nationalpark!

Mit dem Nachtbus waren wir problemlos von Caracas bis Ciudad Bolívar ins Landesinnere gefahren. Zuerst hatte ich noch Bedenken gehabt, in einem Land wie Venezuela, das als politisch unstabil gilt, einen Nachtbus zu nehmen. Aber diese Verkehrsform scheint hier die normalste überhaupt zu sein. Im „bus cama“ kann man seine Sitzlehnen relativ weit nach hinten kippen und noch zusätzlich seine Beine ablegen. Fast wie ein Bett eben. Klar hatten wir Schlafmasken und Oropax dabei, aber damit war die Nacht absolut passabel und besser als erwartet.

Canaima & Salto Angel Wasserfall

So kommen wir zwei Reisehäschen nach nicht einmal 18 Stunden im Land in Ciudad Bolívar an und lassen uns direkt weiter zum Flughafen der Stadt bringen.

Als aller erstes wollten wir den Salto Angel sehen, den höchsten Wasserfall der Welt! Er misst fast einen Kilometer und fällt von einem der Tafelberge im Nationalpark Canaima von der Plattform bis auf die Erde. Im selben Nationalpark befindet sich auch der höchste Tafelberg, der Roraima, den wir im weiteren Verlauf der Reise noch besteigen wollen.

Um allerdings zur Lagune von Canaima zu kommen, und zwar den Punkt, von wo aus die Kanutrips zum Salto Angel starten, muss man fliegen. Es gibt keinen anderen Weg die Lagune zu erreichen, da keine offiziellen Straßen hinunter führen. Der Flug alleine allerdings ist bereits ein Erlebnis. Dieser wird nämlich je nach Gruppengröße in kleinen Propellermaschinen durchgeführt. Wir waren zu sechst. In so einer Cessna muss man einfach mal geflogen sein! Während im Hintergrund das monotone Surren der Propeller so laut brummt, dass man sich nur schwer unterhalten kann, schwankt die „kleine Büchse mit Flügeln“ bei jeder Böe! Wenn man dabei noch nach unten schaut durch die Wolken und zum Teil rotbraune Erde, dann Häuschen und Wald unter sich vorbeiziehen sieht, dann hat man manchmal das Gefühl, selber wie ein Vogel übers Land zu fliegen. Nach einer Stunde in der Luft landen wir in Canaima. Der Flughafen ist schwer als solcher zu erkennen.

Zugegeben eine Landebahn gibt es, das ist aber auch alles, was darauf schließen lässt. Wir gehen vom Flieger aus direkt 50m weiter zu einem kleinen Häuschen, wo wir den Parkeintritt bezahlen und dann zwischen Souvenirshops auf unseren Guide warten sollen. Dieser kommt ca. 5 Minuten später um uns abzuholen: Alex heißt er. Alex arbeitet schon 6 Jahre mit den Touristen und er mag seinen Job sehr. Durch die erschwerte Erreichbarkeit sei Canaima für ihn wie eine Insel, fernab jeglicher Probleme. Das spüren wir bald selbst.

Wir beziehen unser 2er Zimmer mit Bad und genießen von einer Holzbank aus, die vor unserem Zimmer im Freien steht, die Ruhe um uns herum.

Vor dem Mittagessen wollen wir gerne noch ein wenig die Umgebung erkunden. Das Dorf ist nicht besonders groß und nach ein paar Metern stehen wir schon vor der Lagune. Wir bleiben unter einem der wenigen schattenspendenden Bäume stehen, weil die Sonne schon ganz schön brennt. Die Kinder des Dorfes folgen einer anderen Taktik, der Hitze zu entkommen: Ab ins kühle Nass! Das Wasser ist bräunlich, am Ufer jedoch noch eher ocker. Die Farbkombination mit dem hellblauen Himmel, 2 Wasserfällen, die weißen Schaum auf die Wasseroberfläche zaubern, und viel Grün um die Lagune herum hätte nicht besser sein können. Obendrein stehen noch 3 Palmen IN der Lagune und ragen majestätisch aus dem Wasser. Das Postkartenmotiv wird perfekt, als wir schließlich vor einem am Ufer geparkten Einbaum stehen, in Farben der venezolanischen Flagge, dem kräftigen Wasserfall und den Palmen im Hintergrund. Hier weilen wir gerne ein bisschen.

Plötzlich kommt eine ganze Gruppe Schulkinder auf den Strand gelaufen, zieht ihre Uniform aus und der Lehrer kann gerade noch sagen: „Nur bis zur Schulter ins Wasser und nach einer halben Stunde pfeife ich, dann kommt ihr zurück!“, da ist die Hälfte schon mit Plantschen beschäftigt. Das ist doch mal Sportunterricht deluxe! Wir heben uns den Sprung ins Wasser für später auf, da unser Mittagessen gleich auf dem Tisch steht und wir bereits einen Bärenhunger haben!

Es gibt eine große Portion Spaghetti für jeden. Unsere Gruppe ist südamerikanisch geprägt: ein chilenisches Pärchen, 3 Brasilianer, 3 Venezolaner. Die Japanerin und wir zwei Deutschen geben der Truppe dann noch ein bisschen Multikultisalz hinzu! Alex erklärt uns kurz bei Kaffee nach dem Essen, was am Nachmittag auf uns wartet. Socken seien wichtig! Aha! Danach geht es Richtung Lagune und ab ins Bötchen. Leider nicht in das zuvor auf Kamera festgehaltene im Venezuela-Look. Doch da wir ja eh IM Boot sitzen, zählt schließlich eher Funktionalität als Optik! Alex fährt uns an die Wasserfälle heran, die uns ganz schön nass machen. Ich lasse meine Sonnenbrille an, die an dieser Stelle eher als Wassertropfenschutz fungiert, da ich sonst vom vielen Blinzeln vom Wasserfall gar nichts mehr sehen würde. Es ist Mai und damit der Wechsel von Trocken- auf Regenzeit. Alex erklärt, dass die Wasserfälle natürlich noch viel stärker und kräftiger werden, wenn es viel regnet. Erscheint sehr logisch. Wir sind aber bereits von DIESEN Wassermassen beeindruckt.

Die Lagune ist größer als gedacht. Vom Ufer aus lässt sie sich nicht komplett einsehen. Alex parkt seinen motorisierten Einbaum am Ufer auf der anderen Seite der Lagune. Jetzt geht es zu Fuß weiter. Da Alex barfuß geht, frage ich, ob meine Schuhe denn nötig seien. Als Antwort bekomme ich nur ein grinsendes: „Ich weiß nicht. Das hängt von deinen Füßen ab.“ Ich war immer der Auffassung, dass es eher vom Untergrund abhängig wäre.... Ich wage den Versuch und schenke meinen beiden Tretern Vertrauen.

Vom Strand aus geht es aufwärts über teils sandige, steinige und blätterbedeckte Waldböden. Wir wollen auf einen Wasserfall drauf. Einen, der momentan nicht als solcher erkennbar ist. Hier könne man nur in der Trockenzeit rauf, sonst sei eben alles voller Wasser.

Canaima & Salto Angel Wasserfall

Wir haben also Glück und genießen einen tollen Ausblick über die Lagune. Alex erklärt, dass es in der Lagune abgesehen von Fischen auch Robben gäbe. Leider seien diese allerdings sehr scheu und man bekäme nur sehr selten welche zu Gesicht. Mir gefällt dennoch die Vorstellung, dass unter uns im Wasser Robben vor sich hin toben. Vom steinigen Boden geht es zu einem natürlichen Pool, wo wir uns abkühlen dürfen. Witzigerweise hat der Pool sehr abwechselnde Tiefen aufgrund von Steinen, die ab und zu die Tiefe unterbrechen. Zur Belustigung aller steht immer mal wieder einer der Truppe nur bis zu den Knien im Wasser, schwimmt ein wenig und ein andere ragt plötzlich aus dem Wasser. Ein bisschen erinnert es mich an dieses Kirmesspiel, von man mit einem Plastikhammer die Figuren runter hauen muss und dann aus einem anderen Loch ein neues Figürchen auftaucht.

Trocknen lassen macht nicht wirklich Sinn, da unser nächstes Ziel wieder mal ein Wasserfall sein wird. Dieses Mal allerdings werden wir hinter ihm hergehen. Nach ein paar relativ steilen Wurzelwegen (mit Geländer) stehen wir vor den Wassermassen. An dieser Stelle werden die Socken wichtig, denn es wird rutschig! Zwar gibt es auch hier Seile zum Festhalten, aber die Kraft des Wassers sollte man dennoch nicht unterschätzen. Es rauscht um uns herum und die Kommunikation läuft nur noch über Gestik und Mimik. Nachdem wir am anderen Ende des Wasserfalls stehen, zieht Alex plötzlich sein T-Shirt aus und setzt sich auf einen Stein – direkt unter den Wasserfall! Er bewegt sich nicht und durch das Wasser, das vor allem auf seinen Nacken, Kopf und Schultern prallt, sieht es auf einmal aus, als wäre er selber ein Stein. Nach ein paar Minuten steht er auf und versucht uns zu animieren, sich selbst unter den Strahl zu setzen. Na super, dass ich Socken anhab! Aber wir wagen es und setzen uns auf den selben Stein, auf dem Alex zuvor gesessen hatte. Eine super Massage! Der Kopf klappt nach vorn und lässt das Wasser entspannt auf den Rücken prasseln. Im Nachhinein war es eher schwierig, uns wieder von den Steinen runterzuholen.

Nachdem wir am anderen Ende der Lagune angekommen sind, holen wir zwei erst einmal unser Bad nach. Nass sind wir eh und einmal wenigstens wollen wir in die braune Suppe springen. Erfrischend schön. Doch merkt man nun auch im Wasser den Strom, den der Wasserfall in die Lagune spült.

Nach dem gemeinsamen Abendessen gibt es noch ein paar Konstruktionen für morgen. Direkt nach dem Frühstück soll es losgehen Richtung Salto Angel. Und mit Vorfreude im Kopf und mehr Hornhaut unter den Füßen schlafe ich schnell ein.

Tag 2 - Der Salto Angel Wasserfall im Canaima Nationalpark

Es gibt Arepas mit Schinken, Käse und Omelette, um uns zu stärken. Es wartet schließlich ein langer Weg flussaufwärts auf uns. Taschenlampe, Mütze, Sonnencreme und Moskitospray dabei, geht es vorerst zu Fuß an der Lagune vorbei bergauf. Unser motorisiertes Bötchen liegt am Fluss, der uns zu den Angel Falls bringen soll.

Nach etwa 20 Minuten sind wir da und begrüßen unseren Fahrer und seinen Kollegen, der später mit einem großem Paddel vorne Platz nimmt. Er wird zuständig sein, dicke Felsen im Wasser anzukündigen bzw. direkt gegen zu lenken. Immer zu zweit neben einander nehmen wir Platz. Im besten Fall Gleichgewichtige nebeneinander. In so einem langen recht schmalen Bötchen sollte Balance gehalten werden. Und los geht die wilde Fahrt. Anfangs ist der Fluss noch recht breit und die Sicht unspektakulär. Dies ändert nichts an unserer Stimmung. Die Venezolanerin fängt an, traditionelle Lieder zu singen. Wer es kennt, stimmt ein. Hiernach wird allerdings jede Nationalität aufgefordert, ein bekanntes Lied anzustimmen. Gut, dass wir wenigstens zu zweit sind! In guter Laune fangen wir also an„ Heidi“ zu singen, was zu unserem großen Erschrecken oder auch Bewunderung tatsächlich zu einem Mitsummen führt!

Auf unserer Fahrt gibt es immer wieder Passagen, in denen wir aussteigen und einen Teil des Weges zu Fußes bestreiten müssen. Dies ist der Nachteil der Trockenzeit. Hat der Fluss nicht genug Wasser, werden uns die Felsen zum Verhängnis. Da hilft nur aussteigen und Gewicht loswerden, damit das Boot mit Fahrer und Piloten alleine über die Schnellen gelangen kann. Die Bewegung tut allerdings immer wieder gut, da der Allerwerteste schon relativ platt gedrückt erscheint und so ein wenig Durchblutung manchmal auch ganz gut tut. Zwar gibt es Sitzkissen auf dem Boot, doch helfen die nicht über eine Fahrt von 6 Stunden hinweg. Inzwischen werden die Wasserwege schmaler und riesige Tafelberge erscheinen erst weit weg am Horizont und später fahren wir an ihnen vorbei, um sie in voller Pracht zu bestaunen. Wir fotografieren uns die Finger wund.

Canaima & Salto Angel Wasserfall

Nach einer kurzen 30-minütigen Pause mit Mittagessen gestaltet sich der Fluss immer wieder als Herausforderung. Der Motor allein kann das Boot über manche Stromschnelle nicht bewegen. Immer wieder ruft Alex „Jump“ und alle Männer des Bootes springen in den Fluss um ihre Muskeln spielen zu lassen. Das bedeutet, sich mit aller Kraft vom steinigen Boden abzudrücken und das Boot stromaufwärts inklusive der immer noch im Boot sitzenden Frauen nach vorne zu drücken. Es liegt mit Sicherheit auch an der deutschen Mentalität, die sich sehr von der Machogesellschaft in Lateinamerika unterscheidet, aber ich kann die quälenden Männergesichter irgendwann nicht mehr ertragen und springe einfach kurzer Hand über Bord und zerre mit. Dies führt erst einmal zu Jubeln und Belustigung, eher auf der Seite der Frauen. Ich will nicht ausschließen, dass sich der ein oder andere Mann dadurch vielleicht angegriffen gefühlt hat, dass nun an eine Frau das Boot mit anschiebt. Wenigstens war eine Person weniger auf dem Boot und das bedeutet weniger Gewicht. Sollte meine Muskelkraft also vielleicht auch nicht also viel bewegt haben, habe ich mich dennoch besser gefühlt.

Nach einer langen ereignisreichen Fahrt sind wir vorerst am Ziel angekommen. Die Rucksäcke bleiben im Boot. Nur mit einer Plastiktüte bewaffnet, die eine Taschenlampe und Moskitoabwehr beinhaltet, machen wir uns auf, die letzten Meter bergauf zu Fuß zu bestreiten. Man kommt gut ins Schwitzen im schwülen Regenwald, während man so über die dicken Wurzeln immer steiler bergauf kraxelt. Und schließlich kommt etwas Licht durch die Baumwipfel und wir stehen vor einem recht steilen Abgrund. Schon eine andere Gruppe hat es sich hier bequem gemacht und betrachtet in Ruhe das, wofür wir den Weg auf uns genommen haben: Den Salto Angel. Auf der linken Seite fällt er tatsächlich von ganz oben des Tafelbergs bis auf den Boden. Eine wahnsinnige Höhe. Aufgrund der Regenzeit fällt wie erwartet auch nur wenig Wasser. Nach der Hälfte der Strecke verwandelt sich der Wasserstrahl bereits in einzelne Wassertröpfchen, die wie Nieselregen auf die Erde gleiten. Ein schönes Schauspiel.

Der Vorteil der Trockenzeit zeigt sich jetzt wieder, als wir zur nächsten Etappe weitergehen: ein natürlicher Pool am Fuße des Wasserfalls, der zur Regenzeit komplett überschwemmt ist. Wir stattdessen dürfen uns im zugegebenermaßen sehr frischen Wasser abkühlen und haben einen fantastischen Blick von unten auf den Wasserfall. Manche Jungs einer anderen Gruppe, die zeitgleich am Pool angekommen war, versuchen, von einer kleinen Anhöhe aus, an der Steinwand des Tafelberges vertikal entlang zu gleiten und dann mit einem Körper im Pool zu landen. Andere lehnen sich einfach an die Wand und lassen das herunterfallende Wasser über ihren Körper gleiten. Hier könnte ich Stunden verbringen, doch Alex gibt uns bald das Zeichen für den Aufbruch. Hier wird es recht schnell dunkel und wir wollten möglichst noch bei etwas Tageslicht im Camp ankommen.

Canaima & Salto Angel Wasserfall

Unsere Gruppe spaltet sich auf. Der Frau des chilenischen Pärchens fällt der Abstieg schwer. Noch dazu, fängt es nun im Regenwald auch noch heftig an zu schütten. Wir sind bis auf die Unterhose durchnässt. Ich finde den Regen super. Das gibt dem Regenwald-Feeling nur noch das i-Tüpfelchen hinzu. Kalt ist es ohnehin nicht und das Plätschern auf den Blättern umgibt uns wie ein wohliges Sinfonieorchester.

Als alle eingetroffen sind am Ufer, ist es bereits dunkel. Das Boot trägt uns nur auf die andere Seite des Flusses und mit den Taschenlampen bewaffnet gehen wir keine 5 Minuten bis wir unsere zu allen Seiten offen stehende Hütte erreichen. Wir ziehen die nassen Klamotten aus und jeder findet Platz auf einer der vielen Wäscheleinen, um die klitschnassen Sachen aufzuhängen. Die Frage, ob die Sachen über Nacht trocknen werden, ist eine andere. Im Camp gibt es keine Elektrizität. Es kommt also eine romantische Stimmung auf durch die vielen dicken Kerzen, die rund ums Camp positioniert wurden und uns das Licht zu den Waschräumen zeigen. Selbst auf dem Klo gibt es Kerzenschein. Währenddessen sorgt Alex für die Übernachtungsmöglichkeiten: die Hängematten. In der Mitte der Hütte werden die gewebten Stoffmatten nebeneinander gehängt. An Bett denkt allerdings noch keiner. Nach dem langen Tag haben wir vor allem Hunger. Und das Abendessen wird das beste Hähnchen, das ich je gegessen habe. Frisch vom Grill! Es wird spürbar ruhig, als jeder seinen Teller vor sich hat und wir genüsslich den Teller leeren.

In der Hängematte habe ich schließlich eine Position gefunden, die mir zum Schlafen adäquat erscheint und lausche noch ein wenig dem Plätschern des Regens und den Fröschen und Grillen. Da sich aber schon bald auch tiefe Schnarchgeräusche unter die Kulisse mischen, entscheide ich mich dann doch schweren Herzens für die Ohrstöpsel.

Tag 3 - Vom Canaima Nationalpark nach Ciudad Bolivar

Um 4 Uhr werden wir von Alex geweckt. Er geht durch die Hängematten mit einem „Guten Morgen“ bis jeder wach ist. Besonders wach bin ich, als ich schließlich in die immer noch genauso nassen Klamotten schlüpfe. Die Sachen werden gepackt, die Hängematten zusammengerollt – im Dunkeln. Frühstück gibt es erst im Hostel an der Lagune. Vor Aufbruch gibt es aber immerhin noch Kaffee.

Die Fahrt zurück geht sehr viel schneller, da wir nun ja mit dem Fluss fahren. Dennoch müssen wir ab und zu noch ein paar Strecken zu Fuß zurücklegen. So langsam werden alle wach und die Stimmung auf dem Boot wird wieder gut. Zum Wohle meines Allerwertesten bin ich aber dennoch froh, als wir die Lagune erreichen. Das Frühstück steht schon bereit und wir genießen unser letztes gemeinsames Essen. Duschen dürfen wir uns auch noch schnell bevor wir in den Flieger steigen. Gegen 13 Uhr heißt es dann Abschied nehmen. Wir werden zum kleinen süßen Flughafen von Canaima zurückgebracht und werden auf die kleinen Flugzeuge aufgeteilt, die uns nach Ciudad Bolívar oder auch Puerto Ordaz bringen. Den Anblick des Salto Angel allerdings nehmen wir mit!

 

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