Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin

Peru – Corona vor Ort

Peru Einreise

Die Einreise nach Peru ist problemlos möglich. Reisende, die nach Peru einreisen, müssen eine eidesstattliche Erklärung ausfüllen und einen negativen Molekulartest (PCR), einen negativen Antigentest oder einen ärztlichen Entlassungsschein vorweisen, bevor sie in das Flugzeug steigen. Die Testergebnisse dürfen zum Zeitpunkt des Eincheckens höchstens 72 Stunden alt sein. Zudem muss bei Einreise unterschrieben werden, dass man keine Symptome hat. Sollte man Symptome aufweisen, wird man sofort in einer staatlichen Einrichtung isoliert und muss dort seine Quarantäne verbringen. Diese Maßnahmen gelten auch für vollständig geimpfte Reisende.

Reisende, die nach Peru einreisen, unterliegen keiner Quarantäne. Ausgenommen sind Reisende, die aus Südafrika, Brasilien und/oder Indien kommen oder einen Zwischenstopp in diesen Ländern eingelegt haben. Diese Reisenden dürfen leider nicht nach Peru einreisen.

Corona vor Ort:

Das Tragen von Masken ist im gesamten öffentlichen Raum erforderlich. Sobald du dein Hotelzimmer verlässt, gilt eine Maskenpflicht. Darüber hinaus ist für den Zugang zu Einkaufszentren, Galerien, Kaufhäusern Läden, die Grundbedarfsartikel anbieten, Supermärkten, Märkten und Lebensmittelgeschäften das Übereinandertragen von zwei Masken und einem Gesichtsschutzschild zwingend erforderlich.

Zurzeit sind alle Flüge und Überlandtransport nach Arequipa ausgesetzt. Auch private Fahrten von und nach Arequipa sind stark eingeschränkt. Diese Maßnahmen gelten vorerst bis Ende Juli.

Auf Flughäfen und in einigen Kliniken ist neben dem Tragen von Gesichtsmasken auch das Tragen von Gesichtsschutzschildern vorgeschrieben. Es wird auch empfohlen, sie an geschlossenen Orten wie Apotheken, Restaurants oder anderen belebten Orten zu tragen.

Um einen Inlandsflug antreten zu können, muss unterschrieben werden, dass man keine Symptome hat.

Die Linienbusse und Inlandsflüge operieren teils mit verminderter Frequenz, aber Verbindungen gibt es immer und problemlos.

Befolge die Anweisungen von Reiseveranstaltern, Reiseleitern, Fahrern und Hotelpersonal und beachte die Sicherheitsbestimmungen an den Orten, die du besuchst.

Plane deine Besuche von Museen, archäologischen Stätten, Galerien, Parks und Naturschutzgebieten im Voraus und vergewissere dich, dass sie geöffnet sind und über freie Aufnahmekapazität verfügen. In einigen Regionen findet sonntags eine Sperre für private PKWs statt. Für den Tourismus gelten Ausnahmeregelungen, sodass beispielsweise die Flughäfen auch sonntags erreichbar sind. Für weitere Informationen wende dich gerne an uns.

Geschäfte, archäologische Stätten und Restaurants haben geöffnet. Je nach regionaler Inzidenz* sind Restaurants und Geschäfte nur mit einer begrenzten Aufnahmekapazität geöffnet. Bitte reserviere dir deinen Tisch im Voraus oder lass dir deine Mahlzeiten ins Hotel liefern oder mitnehmen.

Halte die soziale Distanz ein, wasch dir regelmäßig die Hände und desinfiziere deine Reiseausrüstung, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.

Peru impft und die Zahlen der Neuinfektionen sind rückläufig. Unsere Partner vor Ort gehen davon aus, dass sich die Situation im Oktober und November stabilisiert und alle Reisen ab 2022 problemlos und uneingeschränkt wieder möglich sind. Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Kollegen in Lima, erhalten mehrmals pro Woche die neuesten Informationen über die Lage vor Ort und aktualisieren regelmäßig unsere Nachrichtenseiten.

*derzeit gelten unter anderem auch die Regionen Cusco und Arequipa als Risikoregionen innerhalb von Peru. Es gelten Ausgangssperren von 21 Uhr bis 4 Uhr sowieso sonntags ganztägig.

Weitere Informationen:

Die Sicherheitsprotokolle werden regelmäßig aktualisiert. Erkundige dich gerne jederzeit bei JOVENTOUR oder per WhatsApp beim nationalen Informationsbüro IPerú (+51) 944 492 314 über Ausgangssperren, Aufnahmekapazitäten, Ausgangszeiten und andere mögliche Einschränkungen.

Reisen in der aktuellen Situation?

Flexibel und sicher jetzt nach Costa Rica oder Kolumbien!

Während wir in anderen Ländern noch auf die Öffnung für den Tourismus warten, haben uns Costa Rica und Kolumbien schon von ihren Hygenenkonzepten überzeugt.