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Peru – Corona vor Ort


Der internationale Flughafen Jorge Chavez in der peruanischen Hauptstadt Lima ist geöffnet und empfängt Flüge aus den USA. Reisende aus Brasilien, Großbritannien und Südafrika dürfen bis zum 28. März 2021 nicht nach Peru einreisen – Änderungen vorbehalten. Flüge von Spanien, Amsterdam und Paris werden ebenfalls wieder aufgenommen.

Reisende aus den USA dürfen nach Peru einreisen und werden bei ihrer Ankunft überprüft. Wenn ein Reisender in Europa oder Südafrika gereist ist, darf er nicht einreisen. Eine eidesstattliche Erklärung muss 72 Stunden vor der Ankunft unterschrieben werden, aus der hervorgeht, dass der Reisende keine Symptome hat. Peru erfordert einen der folgenden Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist, bevor er in den ankommenden Flug einsteigt:

  • einen negativen COVID RT-PCR-Test, einen negativen Antigen-Test
  • oder ein ärztliches Attest über die epidemiologische Entlassung.
  • Kinder unter 12 Jahren können anstelle eines negativen COVID RT-PCR-Tests ein von einem Arzt ausgestelltes Gesundheitszertifikat vorlegen.

Die peruanische Einwanderungsbehörde hat das Stempeln von Pässen ausgesetzt, um Kontakt zu vermeiden. Obwohl Ihr Reisepass nicht abgestempelt wird, wird eine digitale Aufzeichnung Ihrer Ankunft oder Abreise erstellt.

Für Inlandsflüge in Peru müssen keine zusätzlichen COVID RT-PCR-Tests durchgeführt werden.

Während einer Reise in Peru können die Behörden Reisende jederzeit um den Nachweis eines negativen COVID-Tests bitten. Es ist am besten, negative Testergebnisse zur Hand zu haben, falls ein Reisender aufgefordert wird, diese vorzulegen.

Gibt es Quarantäne in Peru?

Jeder in Peru ankommende Reisende, der einen negativen COVID-Test durchführt, muss keine Quarantäne durchführen. Die Ausgangssperre ist montags bis sonntags von 21.00 bis 04.00 Uhr.

Reisende können auch einen Antigen-Test am Flughafen, im Krankenhaus oder im Labor durchführen. Wenn die Tests positiv sind, müssen Reisende eine 14-tägige Quarantäne gemäß den Gesundheitsbehörden durchführen.

Kann man in Peru in der Corona Zeit reisen?

Alle kommerziellen Flüge und öffentlichen Verkehrsmittel sind in Betrieb. Für alle Reisenden sind Masken erforderlich, und die Anzahl der Fahrgäste in Bussen ist begrenzt, um eine angemessene soziale Distanzierung zu ermöglichen. Taxiservices stehen für bis zu zwei Passagiere zur Verfügung. Machu Picchu, der 2-tägige Inka-Pfad, der Colca Canyon und Sacsayhuaman sind geöffnet.

Die peruanische Regierung hat die folgenden Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 ergriffen:

  • Reisende, die nach Peru einreisen, müssen eine eidesstattliche Erklärung (https://e-notificacion.migraciones.gob.pe/dj-salud/) ausfüllen und einen negativen molekularen Test (PCR), einen negativen Antigentestoder einen ärztlichen Entlassungsschein vorweisen, bevor sie in das Flugzeug steigen. Die Ergebnisse des PCR-oder Antigentests dürfen zum Zeitpunkt des Eincheckens höchstens 72 Stunden alt sein.
  • Reisende, die in Peru ankommen, müssen sich einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Bei der Ankunft in Peru können sich Besucher jedoch einem Antigentest unterziehen. Wenn der Test negativ ausfällt, entfällt die Quarantäne. Die Kosten für den Test müssen vom Reisenden übernommen werden.
  • Die Einreise von Passagieren aus Europa, Südafrika und/oder Brasilien, oder von Passagieren, die in den letzten 14 Tagen einen Zwischenstopp in diesen Ländern gemacht haben, ist vom 29. März bis 11. April ausgesetzt. Ausgenommen von dieser Regelung sind Passagiere, die ihren Wohnsitz in Peru haben.
  • Die Landgrenzen werden vorübergehend geschlossen, so dass der internationale Personenverkehr auf dem Landweg ausgesetzt ist. Peruaner und Ausländer, die ihren Wohnsitz in Peru haben, können unter Einhaltung der vom Gesundheitsministerium festgelegten Protokolle und Maßnahmen einreisen.
  • Bei Flügen ins Landesinnere (Inlandflüge) wird nur die Unterzeichnung einer eidesstattlichen Erklärungverlangt, die besagt, dass man keine COVID-19 Symptome aufweist.
  • Hohe Alarmstufe: Das Ausgehen ist nur zwischen 04:00 und 22:00 Uhr erlaubt, mit Fahrbeschränkungen an Sonntagen in den Regionen Huánuco (Huánuco, Ambo, Dos de Mayo, Huacaybamba, Huamalíes, Leoncio Prado, Marañón, Pachitea, Puerto Inca, Lauricocha und Yarowilca) und Lambayeque (Chiclayo, Ferreñafe und Lambayeque).
  • Sehr hohe Alarmstufe: Das Ausgehen ist nur zwischen 04:00 und 22:00 Uhr erlaubt, mit Fahrbeschränkungen an Sonntagen in den Regionen Amazonas (Chachapoyas, Bagua, Bongará, Condorcanqui, Luya, Rodríguez de Mendoza und Utcubamba), Áncash(Huaraz, Aija, Antonio Raimondi, Asunción, Bolognesi, Carhuaz, Carlos Fermín Fitzcarrald, Casma, Corongo, Huari, Huarmey, Mariscal Luzuriaga, Ocros, Pallasca, Pomabamba, Recuay, Santa, Sihuas und Yungay), Apurímac (Abancay,Antabamba, Aymaraes, Cotabambas, Chincheros und Grau), Arequipa(Arequipa, Camaná, Caravelí, Castilla, Caylloma, Condesuyos, Islay und La Unión), Ayacucho(Cangallo, Huanca Sancos, Huanta, La Mar, Lucanas, Parinacochas, Páucar del Sara Sara, Sucre, Víctor Fajardo und Vilcas Huamán), Cajamarca(Cajamarca, Cajabamba, Celendín, Chota, Contumaza, Cutervo, Hualgayoc, Jaén, San Ignacio, San Marcos, San Miguel, San Pablo und Santa Cruz), Callao (Callao), Cusco (Acomayo, Anta, Calca, Canas, Canchis, Chumbivilcas, Espinar, La Convención, Paruro, Paucartambo, Quispicanchi und Urubamba), Huancavelica(Huancavelica, Acobamba, Angaraes, Castrovirreyna, Churcampa, Huaytará und Tayacaja), Ica (Chincha, Nazca, Palpa und Pisco), Junín(Huancayo, Concepción, Jauja, Junín, Satipo, Tarma und Yauli), La Libertad(La Libertad, Ascope, Bolívar, Chepén, Julcán, Otuzco, Pataz, Sánchez Carrión, Santiago de Chuco, Gran Chimú und Virú), Lima (Lima Metropolitana, Cajatambo, Canta, Cañete, Huaral, Oyón und Yauyos), Loreto (Maynas, Loreto, Mariscal Ramón Castilla, Requena, Ucayali, Datem del Marañón und Putumayo), Madre de Dios (Manu und Tahuamanu), Moquegua (Mariscal Nieto, General Sánchez Cerro und Ilo), Pasco (Pasco, Daniel Alcides Carrión und Oxapampa), Piura(Ayabaca, Huancabamba, Morropón, Paita, Sullana, Talara und Sechura), Puno(Puno, Azángaro, Carabaya, Chucuito, El Collao, Huancané, Lampa, Melgar, Moho, San Antonio de Putina, San Román, Sandia und Yunguyo), San Martín(Bellavista, El Dorado, Huallaga, Lamas, Mariscal Cáceres, Picota, Rioja, San Martín und Tocache), Tacna (Candarave, Jorge Basadre und Tarata), Tumbes (Contralmirante Villar und Zarumilla) und Ucayali(Atalaya, Padre Abad und Purús).
  • Extreme Alarmstufe: Das Ausgehen ist von Montag bis Samstag nur zwischen 04:00 und 21:00 Uhr erlaubt, mit Fahrbeschränkungen und strikter Ausgangssperre an Sonntagen in Áncash (Huaylas), Apurímac (Andahuaylas), Ayacucho (Huamanga), Cusco (Cusco), Ica (Ica), Junín (Chanchamayo und Chupaca), La Libertad (Trujillo und Pacasmayo), Lima (Barranca, Huarochirí und Huaura), Loreto (Alto Amazonas), Madre de Dios (Tambopata), Piura (Piura), Puno (Puno), San Martín (Moyobamba),Tumbes (Tumbes) und Ucayali (Coronel Portillo).
  • Diese Maßnahmen sind vom 29. März bis zum 11. April 2021 in Kraft.
  • Das Tragen von Gesichtsmaskenist im ganzen Land vorgeschrieben, und die Bevölkerung wird aufgefordert, sich ständig die Hände zu waschen und soziale Distanz zu wahren.

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