Peru Inka Trail Wanderung (4 Tage)

Dauer:
4 Tage (täglicher Beginn)
Vor Ort:
privater Transfer, Busfahrt, Zugfahrt
Reiseart:
Reisebaustein
Code:
YP4
Anzahl:
ab einer Person
Länder:

679 

Discount:
Reisedatum:
Artikelnummer: YP4 Kategorie: Schlagwort:

Inkludierte Leistungen

Übernachtungen Transfers

Ablauf

Tag 1: Cusco - Wayllabamba

Tag 2: Wayllabamba - Pacaymayo

Tag 3: Pacaymayo - Wiñaywayna

Tag 4: Wiñaywayna - Machu Picchu

Special offer

Beschreibung

Wandere den Inka Trail zum Machu Picchu – Das Highlight in Peru.

Die Inka Trail Wanderung stellt eines der beeindruckensten Naturerlebnisse Südamerikas dar. Dies ist die klassische 4-tägige Wanderung auf dem Inkapfad nach Machu Picchu. Diese großartige Wanderung ist für Reisende, die ausreichend Kondition haben, um 7 Stunden an einem Tag wandern zu können – natürlich mit Pausen. Für einige mag das abschreckend klingen, jedoch wird man auf dieser wunderschönen Strecke durch die Schönheit und Geschichte der Gegend bestens entschädigt. Am letzten Morgen erreichen wir Machu Picchu und haben ausreichend Zeit, die Ruinen zu erkunden, bevor es mit dem Zug zurück nach Cusco geht.

Du kannst die Inka Trail Wanderung sowohl einzeln, wie auch als Zusatzmodul zu deiner Reise buchen. Die Peru Rundreise wird dann am elften Tag für 3 Tage unterbrochen und verlängert sich somit. Am vierten Tag dieses Zusatzprogrammes geht es dann mit dem zwölften Tag der Linienbusreise weiter. Der Inka Trail ist im Februar immer geschlossen.

Inkludierte Leistungen:

  • englischsprachige Reiseleitung (ab 8 Teilnehmer: zwei Reiseleiter)
  • Abholung vom Hotel und Bahnhof
  • Bustickets (von Machu Picchu nach Aguas Calientes)
  • Transport (im Touristenbus zum 82. Kilometer und Touristenzug)
  • Eintritt zum Inkapfad und Machu Picchu
  • Vollpension, 3 x Frühstück, 3 x Mittagessen, 3 x Abendessen und verschiedene Snacks (Frühstück an Tag 1 und Mittagessen in Aguas Calientes sind nicht inkludiert)
  • Gepäckträger (trägt nur die Campingausrüstung, Zelte, Lebensmittel)
  • 3x Übernachtung in Zelten, Geräumige Zelte (2 Personen pro Zelt, basierend auf Doppelbettunterbringung)
  • Essenszelt mit Tischen und Stühlen
  • Koch und Kochausstattung
  • Trinkwasser (jeden Morgen)
  • Sauerstoffflasche
  • Isomatte
  • Erste Hilfe Paket
  • maximal 16 Teilnehmer pro Gruppe
  • Träger für das Equipment (Träger für den eigenen Rucksack ca. 115 USD/15kg)
  • Diese Reise wird CO2-neutralisiert

Tag 1: Cusco – Wayllabamba

Ihr werdet vom Hotel abgeholt und nach Piskacuchu (2700m) gefahren. Dies ist eine Gemeinschaft, die am 82. Kilometer auf dem Weg nach Machu Picchu lebt; hier ist der Startpunkt des Inkapfades. Die Inka Trail Wanderung beginnt mit der Überquerung des Flusses Urubamba, dann geht es am linken Ufer weiter. Anschließend führt der Weg bergauf, bis wir, vom höchsten Punkt des Aussichtspunktes, die beeindruckende Inkastadt Llactapata (2650m) sehen können. Wir wandern weiter durch das Tal, das durch den Fluss Kusichaca entstanden ist. Nach einer Wanderung von gut 5 Stunden erreichen wir die Gemeinschaft von Wayllabamba (3000m) und schlagen dort das erste Nachtlager auf.

  • Entfernung: 12 km
  • Geschätzte Wanderzeit: 5-6 Stunden
  • Maximale Höhe: 3,000 m
  • Übernachtung im Zelt
  • Mahlzeiten: Mittag, Abendessen

Tag 2: Wayllabamba – Pacaymayo

Nach dem Frühstück beginnt der schwierigste Teil der Inka Trail Wanderung; er besteht aus einem plötzlichen und sehr steilen Aufstieg, der sich über 9 km erstreckt. Wir wandern auf der steilen Seite des Llulluchatals herauf und kommen an einem reißenden Fluss sowie einem verzauberten ursprünglichen Waldgebiet mit Polylepisgewächsen vorbei. Der Pfad führt an einem offenen Abhang gegenüber einer mächtigen Bergwand entlang, während wir den Aufstieg zum ersten und höchsten Pass, Warmiwañusca (4200 m), bewältigen. Von hier geht es auf dem Pfad weiter, bis auf die Höhe des bewaldeten Pacaymayotals, wo unsere Gruppe das Lager für die heutige Nacht aufbaut (3500 m).

  • Entfernung: 11 km
  • Geschätzte Wanderzeit:  6-7 Stunden
  • Maximale Höhe: 4200 m
  • Übernachtung im Zelt
  • Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen

Tag 3: Pacaymayo – Wiñaywayna

Dies wird der längste, aber dank der archäologischen Sehenswürdigkeiten und der andinen Flora und Fauna auch der beeindruckendste Tag. Von Pacaymayo wandert unsere Gruppe auf dem zweiten Pass, dem „Abra Runkurakay“ (3970 m). Bei der Ankunft in Sayacmarca (3624 m) werden wir eine wunderschöne halbrunde Konstruktion vorfinden, mit Umzäunungen auf verschiedenen Höhen. Wir gehen durch einen natürlichen Tunnel, um später in Phuyupatamarca anzukommen. Dies ist eine der vollständigsten und am besten erhaltenen archäologischen Stätten entlang des Inkapfades nach Machu Picchu. Sie liegt auf dem höchsten Punkt eines Berges. Phuyupatamarca bedeutet: “Stadt über den Wolken”.

Die Inka Trail Wanderung geht bergab weiter bis zum Wiñaywayna Zeltplatz (2650 m). Diese beeindruckende Inkastätte besteht aus einem agrarischen Zentrum mit zahlreichen Terrassen, einem religiösen und einem städtischen Bereich und einem Platz, an dem die Zelte aufgeschlagen werden können.

  • Entfernung: 16 km
  • Geschätzte Wanderzeit: 8 Stunden
  • Maximale Höhe: 3900 m
  • Übernachtung im Zelt
  • Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen

 

Tag 4: Wiñaywayna – Machu Picchu

Heute stehen wir früh auf, um Wiñaywayna zu verlassen und das Sonnentor zu erreichen. Von Intipunku (Sonnentor) aus können wir Machu Picchu sehen und später an einer kompletten, ca. 2-stündigen geführten Tour durch die Inkazitadelle teilnehmen. Dies ist das Ziel der Inka Trail Wanderung.

Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Aguas Calientes und von dort mit dem Zug zurück nach Cusco. Wir kommen entweder am Bahnhof von Ollantaytambo oder Poroy an und werden dort abgeholt und zum Hauptplatz von Cusco gefahren.

  • Entfernung: 4 km
  • Geschätzte Wanderzeit:  2:30 Stunden
  • Maximale Höhe: 2700 m

 

Anmerkung zu dem Tag heute: Am letzten Tag gibt es eine Wartezeit für die Teilnehmer und sie betrifft alle Gruppe: Normalerweise wird in den Zügen (nach und von Machu Picchu) nur 5 kg Gepäck pro Person zugelassen. Der lokale Zug, in dem die gesamte Ausrüstung transportiert, fährt nur morgens um 5 Uhr und muss von den Portern (und dem allgemeinen Gepäck) erreicht werden. Das ist sicher nicht ideal, aber nur schwer zu ändern. Die einzige Zugfirma, die den Transport macht (PeruRail) hat ja praktisch ein Monopol und legt natürlich die Transportfahrten zu den Uhrzeiten, wo wenig Gäste fahren. Das wird auch vor Ort besprochen. Normalerweise ist an dem Tag um 3:30 Uhr wecken. Dann wird gefrühstückt und zusammengepackt. Die Gruppen verlassen dann gegen 4:15 Uhr / 4:30 Uhr das Camp und gehen die kurze Strecke nach Machu Picchu. Einlass ist dann allerdings erst gegen 6 Uhr. Es ergibt sich also eine Wartezeit von 1-1,5 Stunden am Einlass.