Überschwemmungen in Peru

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Überschwemmungen in Peru: Fassungslos verfolgen auch wir die Nachrichten über die heftigen Regenfälle und Überschwemmungen in Peru. Wir hoffen und beten für die Menschen vor Ort, dass sich die Situation bald entspannt.

Laut unseren Kollegen vor Ort, sind die touristischen Ziele im Süden Perus von den Regenfällen jedoch nicht betroffen. Nach Lima, Paracas, Nazca, Arequipa, zum Colca Canyon und Titicaca See, nach Cusco und Machu Picchu sowie nach Puerto Maldonado könnt ihr nach aktuellem Stand uneingeschränkt reisen. Wir gehen davon aus, dass sich die Regenfälle bis spätestens Mitte April wieder normalisieren. 100% vorhersagen können wir es natürlich auch nicht.

Auf der Website des Auswärten Amts findet ihr bei den „aktuellen Hinweisen“ auch Informationen zur Situation vor Ort.

+++ Update zu Regenfällen und Überschwemmungen vom 11.04.2017+++

In den sämtlichen touristischen Regionen gemäss der nachfolgenden Auflistung laufen alle touristischen Aktivitäten im Normalbetrieb:

  • Nordperu mit Tumbes, Loreto, San Martin, Amazonas, Cajamarca, La Libertad und Lambayeque
  • Zentralperu mit Áncash, Lima, Huancavelica, Huanuco, Ucayali, Juna­n und Pasco
  •  Südperu mit Arequipa, Ayacucho, Apurimac, Ica, Cusco, Madre de Dios, Moquegua, Puno und Tacna

Über den Luftweg sind alle Orte zu erreichen, in einigen Gebieten sind aktuell noch Reparaturarbeiten an den Strassen in Gange.
 
Eine detaillierte Liste des Zustandes der Strassen in den wichtigsten Orten sowie Informationen zu bestimmten Touren senden wir Ihnen auf Anfrage gern zu.
Reisenden im Land stehen die Informationsstellen iPeru im ganzen Land rund um die Uhr telefonisch unter  574-8000 oder per E-Mail unter iperu@promperu.gob.pe zur Verfügung.
 
Informationen zu Möglichkeiten für Spenden oder andere Unterstützung: www.botschaft-peru.de oder www.unasolafuerza.pe  (Seite ist nur auf Spanisch verfübar, Spenden nur aus Peru möglich).

Quelle: http://www.peru.travel/de/

+++ UPDATE: Hochwasser und Erdrutsche in Peru: Aktuelle Information zum 24. März 2017+++

Gemäß der aktuellen Information von PROMPERÚ zum 24. März 2017 können die folgenden Gebiete in Peru derzeit weiterhin problemlos bereist werden:

  • Touristische Route im Süden mit Arequipa, Ayacucho, Cusco, Ica, Madre de Dios, Moquegua, Puno und Tacna.  
  • Nordosten mit den Regionen Amazonas, Loreto und San Martín.
  • Lima und die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

In diesen Gebieten laufen alle touristischen Einrichtungen wie Hotels oder Flughäfen im Normalbetrieb und alle Straßen sind problemlos befahrbar.
 
Der südliche Teil der Panamericana bis nach Tacna ist laut der Aufsichtsbehörde für Landtransport SUTRAN problemlos und ohne Hindernisse oder Unterbrechungen befahrbar.
 
Die Moche-Route in La Libertad und Lambayeque wie auch die Strände von Piura und Tumbes sowie die Region Áncash können aufgrund der Regenfälle zeitweise nicht besucht werden. Die Regierung arbeitet gemeinsam mit der Bevölkerung daran die Betroffenen zu unterstützen, die Straßen zu reparieren und künftige Unfälle zu verhindern.
 
Reisenden im Land stehen die Informationsstellen iPeru im ganzen Land rund um die Uhr telefonisch unter  574-8000 oder per E-Mail unter iperu@promperu.gob.pe zur Verfügung.
 
Informationen zu Möglichkeiten für Spenden oder andere Unterstützung: www.unasolafuerza.pe  (Seite ist nur auf Spanisch verfügbar).

(Quelle: 2017 PromPerú)

+++OFFIZIELLE INFORMATION ZU REGENFÄLLEN UND ERDRUTSCHEN IN PERU+++

Angesichts der Regenfälle und Erdrutsche, denen sich einige Landesteile in Peru aktuell durch das El Niño-Phänomen ausgesetzt sehen, gibt PROMPERÚ folgendes bekannt:

Die touristische Route im Süden des Landes, darunter Cusco, Arequipa, Puno und Madre Dios, ist nicht betroffen, ebenso wenig wie die nordöstlichen Landesteile mit San Martín, Amazonas und Loreto. In den Hotels, touristischen Einrichtungen. Flughäfen und Sehenswürdigkeiten in diesen Regionen findet touristischer Normalbetrieb statt.
 
Auch die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Lima sind geöffnet und können besucht werden.
 
Die Nordregion, darunter die Moche-Route in La Libertad und Lambayeque, die Strände in Piura und Tumbes sowie die Bergregion Áncash sind von den Regenfällen betroffen. Die Regierung arbeitet gemeinsam mit der Bevölkerung daran, die Geschädigten zu unterstützen, die Straßen zu reparieren und zukünftige Unfälle zu vermeiden.

Reisenden im Land stehen die Informationsstellen iPeru rund um die Uhr telefonisch unter (01) 574-8000 und per E-Mail unter iperu@promperu.gob.pe zur Verfügung.

(Quelle: 2017 PromPerú)

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